WTF:

 

Eric ist kein normaler Vampir - er ist ein sogenannner "Daywalker", der es sich zum Ziel gesetzt hat, seine Vollblut-Verwandschaft auszurotten, denn Eric ist schwer angesickt auf die Brut. So metzelt er sich, unterstützt von seinem Weggefährten Abraham, durch die Nacht, um schließlich auf seinen "Endgegner" zu treffen: Deacon Frost. Ein finsterer Geselle mit noch dunkleren Plänen.

 

Butter bei dem Fisch - Balthasars meinung:

 

Neues und Altes.

 

"Blade" erreicht das, was alte Hammerfilme oder die "Ur"-Draculas gemacht haben: Sie unterhalten das jugendliche Publikum mit jeder Menge Tempo, rasanter Kamera, coolen Vampiren, abgedrehten Szenarien und jeder Menge gutem alten Splatter. Eine Symbiose neuzeitlicher und antiquierter Filmelemente lassen den Vampirmythos wieder aufleben. 

 

Hier wird die Suche nach ewigem Leben so verzerrt, dass man beides verspürt: Spaß hoch 10 und gleichzeitiges Sinnieren über das Überleben in der Welt voller "Blutsauger", die den Untergang der Welt hervorrufen. 

 

Um dieses Ausbeuten der Menschheit als (Geld-) Futter zu stören, muss man dieses kapitalistische System zerstören, wenn auch mit drastischen Mitteln. Das erscheint jetzt zwar überinterpretiert, aber wenn man dem Film folgt, nachvollziehbar. 

 

"Blade" bietet kurzweiliges Kino mit simpler Struktur.