WTF:

Eine Gruppe Jugendlicher, samt Betreuer und Hundilein, machen sich auf zu einer Wanderung durch die schönen Wälder Kaliforniens. Es dauer nicht lange, da wird das vergnügen durch das bestialische Ableben von Wuffi gestört. Was zum heiligen bimbam ist denn da los? Mutierte Riesenzecken greifen an! Das wird ein lustiger Knabberspaß mit viel Splatter und Geschrei!

 

Butter bei dem Fisch - Balthasars Meinung:

 

Trash vom Feinsten!

Also Tierhorror als Subgenre des Horrorfilms findet doch immer wieder neue Viecher die dem Menschen das Leben zur Hölle machen. Und nun noch die gemeinen Zecken als neue Herausforderung. Zecken sind ja von Natur aus schon böswillig, aber wenn die noch 2 Meter groß sind, kann einem angst und bange werden (und damit meine ich nicht die menschlichen Zecken). Und wenn es dann noch so einen Film gibt (der alles ist, nur nicht ernst gemeint), dann macht das alles sehr viel Spaß und der gepflegte Grusel ist im heimischen Fernseher angekommen.

 

Für den Videomarkt produziert, mit simplen, aber wirksamen Tricks gestaltet macht der Film große Freude für Freunde des Monsterfilms. 

Zudem, und das ist das erstaunliche, besitzt dieser Film auch eine enorme gruselige Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann. Die Bilder sind schön gestaltet, der Spannungsaufbau ist da, und die Akteure haben sichtbar Freude am Spielen. 

 

Regisseur Tony Randel („Hellraiser 2 – Hellbound“) schafft es immer wieder aus einem schlechten Drehbuch noch das Beste herauszuholen.