WTF:

 

Die Cops Roger und Doug werden zu einem bewaffneten Raubüberfall beordert. Die Konfrontation mit dem kriminellen Gesocks endet in einer wilden Schießerei und mit dem Tod der Ganoven. Komisch an der Sache ist nur, dass dessen Niederstreckung eines Aufwandes bedarf,  welcher an Dresden 1945 erinnert. Ob hier wohl untote Mächte am Werk waren? Das Duo stößt bei seinen Ermittlungen dahingehend auf gar seltsame Machenschaften.

 

Butter bei dem Fisch – Igors Meinung:

 

DEAD HEAT gehört zu den unterschätzten Perlen des 80-er-Jahre „Männerkinos“, bei dem ordentlich was auf die Kiefer gezimmert wird und die Kugeln gleich hundertfach wie bei der Konfrontation mit dem Endgegner in einem typischen 3-D-Realms-Videospiel in die Widersacher fliegen.

 

Regisseur und Star-Editor Mark Goldblatt, dem wir auch die durchaus gelungene Punisher-Adaption mit Dolph Lundgren zu verdanken haben, haut hier wunderbar kernig auf die Kacke. Die schnörkellos und temporeich inszenierte Zombie-Buddy-Comedy wirkt wie die durchgeknallte Untoten-Version von LEATHAL WEAPON.

      

...und wenn dann noch der legendäre Vincent Price eines seiner letzten Stelldicheins vor der Kamera gibt, ist der Grund der Sichtung in jeglicher Hinsicht eine Pflichtübung für jeden Fan absurder Monsterkost. Ein gelungener Spaß; und auch wenn nicht jeder Gag zündet, so gehört DEAD HEAT definitiv in jeder Hinsicht zu den hochwertigen Vertretern seines (Sub)-Genres.