WTF:

 

In der idyllischen Kleinstadt Castle Rock zieht urplötzlich ein unheimlicher und undurchsichtiger Nebel auf, bei dem sich der alte Haudegen Blake (Gruß an John Carpenter) vor Freude in die modrige Seemannsbuchse geschifft hätte.
Der Film erzählt innerhalb dieses unheilvollen Szenarios die Geschichte von einer illustren und bunt zusammengewürfelten Gruppe von Menschen, die sich im ortsansässigen Baumarkt dieser wabernden Waschküche erwehren müssen, denn, so stellen sie sehr bald fest: im Nebel lauern todbringende und verdammt biestige Kreaturen.

 

Butter bei dem Fisch - Balthasars Meinung  *mit grauenerregendem  Spoilerchen*:

 

Absolut stimmiger Horrofilm!

Als ich den Film das erste Mal sah, war ich ziemlich verwirrt und konnte den Film nicht wirklich einordnen. War er gut, war er spannend, war das Ende wirklich das überraschende Ende was ich erwartet hatte?

 

*** Spoiler an***

 

Beim Kinobesuch jubelten die Leute, als die religiöse Fanatikerin erschossen wurde, und das Publikum verließ nach dem Ende vollkommen ruhig und schockiert das Kino.

 

*** Spoiler aus***

 

Nach mehrmaligen Ansehen muss ich sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Wenn man sich den Film wieder ansieht, entfaltet er sich erst wirklich. Die Spannung ist unerträglich, auch oder hauptsächlich deswegen, weil die inneren Spannungen der Menschen eine Zerreißprobe der Nerven darstellt. Und das ist der große Pluspunkt bei dem Film; er bezieht seine Spannung aus den Darstellern und ihren Konflikten, die die äußere Bedrohung zur Inneren werden lässt. 


Klar sind die SFX manchmal eindeutig erkennbar, aber der Film besitzt eine sehr gute Atmosphäre, die Unbehagen verbreitet, und das Ende passt zur gesamten Stimmung.