WTF:

 

Zwei Camper werden von einer bizarren Lebensform angegriffen, die aus einem Meteor entfleucht, der kurz zuvor auf die Erde herniederging. Es dauert nicht lange, da haben die gefräßigen Mistviecher unterschlupf in einem nahegelegenen Haus gefunden und blasen von dort aus zum Kampf um Frischfleisch. Die Brut wächst, vermehrt sich und frisst sich durch alles, was nicht schnell genug auf den Bäumen ist. 

 

Butter bei dem Fisch - Igors Meinung:

 

Das ist definitiv einer meiner absoluten Lieblings-B-Monsterfilme. Was Regisseur Douglas McKeown hier für mickrige 25.000 USD auf die Beine gestellt hat, ist aller Ehren wert. Mehrere Monstervarianten wurden von Effektkünstler John Dods kreiert (u.a. eine Alien-mäßige "Guy in a suite-Variante"), doch letzten Endes entschied man sich für die "Zahnwurmversion" - Gott sei gedankt, kann man da nur sagen.

 

Die Kosmokiller gehören in ihrer finalen version zu dem widerwärtigsten Geschmeiss der Filmgeschichte. Und auch die Gore-Effekte sind mehr als beachtenswert. Inhaltlich geht es einzig und allein darum, die abartigen Monster beim Verzehr von Mensch und Tier zu zeigen - Besser gehts doch nun wirklich nicht, liebe Leute!

 

"Kosmokiller" ist ein grobkörniger, blutiger und würgereizverursachender Midnight-Movie mit dem  klaren Ziel, das Genrepublikum zu bedienen und dabei Gewalt und gute Laune zu verbreiten.

 

Einziger Wermutstropfen ist hier, dass es schon wirklich Schade ist, dass dies der einzige Film von McKeown bleiben sollte. Er hätte mit Sicherheit noch einiges an Scheußlichkeiten für uns im petto gehabt...