Die New Yorker Schauspielerin und Klimaaktivistin Sigourney Weaver wurde für ihr Schaffen bereits dreimal für einen Oscar nominiert.

 

Von je her hatte sie einen Bezug zur Unterhaltungsbranche. Weavers Vater Sylvester Laflin Weaver Jr. war in den 50er Jahren Präsident von NBC TELEVISION NETWORK, ihre Mutter ist die britische Schauspielerin Elizabeth Inglis. 

 

Anfang bis Mitte der 70er Jahre studierte sie sowohl an der Stanford University, als auch in Yale, bei deren Studiengängen sie mit dem "Master of Fine Arts" abschloss. 

 

Zum allerersten mal tauchte sie für wenige Sekunden auf der Leinwand in Woody Allens DER STADTNEUROTIKER auf; nur zwei Jahre später, im Jahr 1979, gelang ihr bereits der große Durchbruch als Ellen Ripley, der ersten echten weiblichen Action-Ikone im Mainstream-Kino. ALIEN wurde zu einem nihilistischen Klassiker des Sci-Fi-Horrors. Auch in den direkten Fortsetzungen der Weltraum-Saga war sie zu sehen.

 

Da die talentierte Mimin in jeder Rolle gnadenlos überzeugt, seien hier an der Stelle nur einige weitere Beiträge aus unserem Genre genannt: GHOSTBUSTERS 1 & 2, GALAXY QUEST, AVATAR, PAUL - EIN ALIEN AUF DER FLUCHT, THE CABIN IN THE WOODS oder das grandiose Fantasydrama SIEBEN MINUTEN NACH MITTERNACHT.

 

Nicht nur die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen schauen zur der 1,80 Meter großen Weaver auf - auch wir tun das ... seit weit über 40 Jahren!